Lions-Hilfe schenkt Perspektiven

Um die Verbreitung von Krankheiten, insbesondere der Cholera zu vermeiden, ist Hygiene unerlässlich. Hygienekits erleichern den Alltag und versorgen die Menschen mit den nötigsten Bedarfsgütern. (Foto: Help)
Unterstützung im Alltag macht für die Menschen einen großen Unterschied, hier eine Frau bei der Vergabe von Hygiene-Kits (Foto: Help)

In den Monaten nach dem verheerenden Wirbelsturm Matthew, der Haiti besonders hart traf, wurde das gewaltige Ausmaß der Zerstörung durch den Sturm sichtbar. Die langfristigen Folgen für die Bevölkerung – insbesondere der Menschen, die immer noch mit vielen Herausforderungen nach dem Erdbeben 2010 zu kämpfen hatten – sind existenz- und lebensbedrohend. Ohne Hilfe sehen sie in eine hoffnungslose Zukunft, denn ihre Lebensgrundlage wurde zerstört.

Viele Menschen haben alles verloren

Nutzvieh wurde getötet, die gesamte Ernte zerstört. Während zwei von drei Landwirten in der Grand'Anse-Region drei Viertel ihrer Kulturen als Folge von Matthew verloren haben, waren laut UN 95 Prozent der Landwirte nicht in der Lage, die Saat für die Ernte im Februar oder Mai auszubringen. Auch für die nächsten Ernten ist ein kaum ein guter Ertrag zu erwarten.
Über die reine Versorgung mit Lebensmitteln hinaus ist die Lage noch verzweifelter. Es fehlt an Gütern des täglichen Bedarfs wie Seife, Waschmittel und für viele Menschen gibt es keinerlei Hygieneeinrichtungen wie Waschmöglichkeiten oder Toiletten.
Dank der Lions-Spenden konnten an rund 1000 Familien kurzfristig sogenannte Hygiene-Kits ausgegeben werden, die Artikel für die Körperhygiene aber auch provisorische Handwaschsysteme und Toiletten enthalten. Im Februar 2017 wurde der Bau von 150 Latrinen und rund 400 Handwaschstationen durchgeführt, insbesondere in Familien mit Cholera-Fällen.

Mehr als provisorische Hilfe

Dank der Unterstützung der Lions konnte unsere Partnerorganisation Help nach der Verteilung erster Nothilfepakete mit Nahrungsmitteln jetzt mit Maßnahmen zur längerfristigen Ernährungssicherung beginnen. Mit der Verteilung von Saatgut und Setzlingen wird der Anbau von Lebensmitteln wieder auf den Weg gebracht. Auch Nutzvieh wird ausgegeben und geimpft. Derzeit werden Begünstigte ausgewählt, wobei besonders Familien aus schwer zugänglichen und abgelegenen Gebieten berücksichtig werden sollen. Mit etwa 400 Solarlampen werden die Nächte dort wieder erhellt, wo der Zugang zu Strom völlig abgerissen ist.

Die Evaluation des Bedarfs und die Begleitung und Durchführung der Verteilaktionen wurden mit der lokalen Partnerorganisation „Pwojè men kontre“ in Beaumont organisiert. Dabei wurde auch das von der Organisation betriebene Waisenhaus berücksichtigt, das stark beschädigt wurde. Rund 340 Waisenkinder bekamen Hygienkits und das Heim sowie eine benachbarte Schule wurden mit Handwaschstationen ausgestattet.

Nicht völlig alleingelassen - Hilfe schenkt Hoffnung

Erst allmählich erholen sich die Menschen in Haiti vom erneuten Schock der Naturkatastrophe. Vielerorts leben Erwachsenen und Kinder noch unter katastrophalen Bedingungen – auch wenn die Aufmerksamkeit der Medien sich längst woanders hin gerichtet hat. Doch die Hilfe und Begleitung auf dem Weg zurück in einen Alltag, bewahrt die Menschen vor völliger Verzweiflung und Aussichtslosigkeit. Ihre Unterstützung hat möglich gemacht, Hoffnung zu schenken!
Herzlichen Dank an alle Spender für Haiti!

Mit Saatgut besteht Hoffnung auf eine Ernte nach der nächsten Aussaat. (Foto: Help)

Nach Hurrikan: Hilfe im Chaos

Viele der von Lions nach dem Erdbeben 2010 finanzierten Häuser haben den Sturm gut überstanden. Die Beschädigungen beschränken sich häufig auf die Wellblechdächer. (Foto: Help)
Lions Club Haiti verteilt in Petit Goave Hilfspakete mit dem Notwendigsten. (Foto: Help)

In Haiti zeichnet sich eine humanitäre Tragödie ab. Siedlungen und Dörfer sind vollständig zerstört, Wasser- und Abwassersysteme zusammengebrochen, die Versorgung durch die Vernichtung von  Ernte und Nutzvieh nicht mehr gewährleistet. Auch die Kommunikation über Telefon und Internet ist großflächig komplett ausgefallen, was die Hilfe erschwert. Denn sowohl verlässliche Angaben zur  Zahl der Opfer, aber auch zu den Schäden an Infrastruktur und Gebäuden sickern nur langsam zu den Helfern durch.

Das Chaos bringt neue Probleme mit sich

Die chaotische Situation erfordert, sich auf die dringlichsten Probleme zu fokussieren. Derzeit hat die Versorgung mit Medikamenten und medizinischen Gebrauchsmaterialien zur Versorgung von Verletzten und mit sauberem Wasser und Hygieneartikeln zur Verhinderung einer Verbreitung der Cholera absolute Priorität.
Um langfristige und nachhaltige Hilfsmaßnahmen planen zu können, bemühen sich unsere Partnerorganisationen dennoch schon jetzt auch darum, eine Bestandsaufnahme der Schäden zu erhalten. Für die Projektregion Petit Goave, in der sich Lions im Rahmen der Erdbebenhilfe 2010 insbesondere  mit dem Bau von Häusern engagiert haben, hat Help ein „Schnell-Assesment“ über die Schäden per mobiler App erhalten.
"31 Tote, 3500 beschädigte Häuser, 2121 Häuser völlig zerstört, 4351 Menschen in provisorischer Unterbringung, 241 Verletzte, 16 Schulen beschädigt, 12 völlig zerstört, Wasserversorgung zerstört, Strom- und Telefonnetz zerstört, 80 % der Tiere getötet, 100 % der Ernte zerstört, Schule und Markt finden nicht statt, kein Zugang per Fahrzeug, wenig Lebensmittelvorräte…".ist die traurige Bilanz des ersten Reports der Stadtverwaltung.

Was wurde aus den Lions-Häusern?

Die Lions-Häuser, die seit 2010 gebaut wurden, haben den Sturm relativ gut überstanden. Help meldete, dass nur zwei der Häuser komplett zerstört wurden, etwa 24 sind nur leicht beschädigt, hauptsächlich die Dächer aus Wellblech konnten der Macht des Sturms nicht standhalten.
In Petit Goave hat der Lions Club Haiti bereits erste Hilfspakete verteilt. „Ich habe alles verloren, mein Haus wurde zerstört und alles was ich besaß, hat das Wasser davongeschwemmt“ berichtete die Anwohnerin Katia Léon den Helfern. „Dies ist die erste Hilfe, die ich erhalte und ich danke den Organisatoren, dass sie an uns gedacht haben.“  Wie ihr geht es ungefähr 550 weiteren Anwohnern, die bei  der Verteilung anstehen. (hier geht es zum  Bericht der Haitianischen Zeitung „Le Nouvelliste“(auf Französisch).

An dieser Stelle berichten wir laufend über die Lions-Hilfe in Haiti. Sobald neue Informationen über die nächsten Schritte vorliegen, aktualisieren wir unsere Berichte.

Bitte unterstützen auch Sie die Lions-Hilfe auf Haiti!

Spendenkonto:

Hilfswerk der Deutschen Lions
Frankfurter Volksbank eG

IBAN: DE83 5019 0000 0000 3005 00 (DE83501900000000300500)
BIC: FF VBD EFF (FFVBDEFF)

Stichwort: Haiti

Viele Menschen suchen verzweifelt Hilfe (Foto: Help)

Lions-Hilfe für die Opfer des Hurrikans auf Haiti

Völlig überschwemmte Straßen bringen das Leben zum Erliegen. Wie es auf dem Land aussieht, weiß kaum jemand. (Foto: Help)
Verletzte müssen durch knietiefes Wasser getragen werden und können kaum versorgt werden. (Foto: Help)

Der Inselstaat Haiti erholte sich nur langsam von dem gewaltigen Erdbeben 2010, das über 200.000 Todesopfer forderte. Nun ist eines der ärmsten Länder der Erde, in denen immer noch zahlreichen Menschen in provisorischen Unterkünften hausten und um ihr tägliches Überleben kämpfen mussten, erneut von einer Naturkatastrophe getroffen worden. Hurrikan Matthew fegte  mit einer Windstärke von über 230 km/h über Haiti hinweg und hinterließ Zerstörung und Chaos. Insbesondere der Südwesten der Insel  ist stark von den Verwüstungen und Überschwemmungen im Nachgang des Sturms betroffen.

Zerstörte Versorgungswege, fehlende Übersicht über die Schäden

Die Situation ist unübersichtlich, insbesondere in entlegeneren Dörfern konnte noch keine Bestandsaufnahme der Schäden gemacht werden. Viele Menschen sind durch zerstörte Straßen völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Zwischen Haitis Hauptstadt Port-au-Prince und den Departments im Süden stürzte die wichtigste Brücke ein. Häuser und Felder sind zerstört. Die Angaben über die Zahl der Toten stiegen in den letzten Tagen kontinuierlich. Inzwischen werden weit über 800 Todesopfer geschätzt, dass die Zahl noch weiter steigt, ist zu befürchten. Geschätzte 750.000 Menschen sind akut in höchster Not und aufgrund des Hurrikans dringend auf Hilfe angewiesen.

„Unsere lokalen Partner berichten, dass insbesondere die Situation im Westen des Landes in der Region "Grand Anse" katastrophal ist. Alle  Telefonverbindungen sind gekappt und die Stromversorgung zusammengebrochen.  80% der Häuser sind zerstört und Menschen warten verzweifelt auf dringend benötigte Hilfsgüter wie Nahrung, Trinkwasser und Medikamente.“  berichtete Bernd Pastors, Vorstandssprecher des Lions-Partners action medeor.

Sauberes Wasser schon jetzt Mangelware

Die Verunreinigung des Wassers auch durch die zusammengebrochenen Entsorgungswege für Abwasser, vergrößert die Gefahr von Seuchen. Besonders Cholera ist gefürchtet, nach dem verheerenden Erdbeben 2010 mit über 200.000 Toten, war eine Epidemie ausgebrochen, die noch immer nicht ganz eingedämmt werden konnte. Einzelne Cholera-Fälle werden auch jetzt bereits aus den Katastrophengebieten auf Haiti gemeldet.

Mit action medeor unterstützen Lions die schnelle Soforthilfe. In erster Linie werden dringend Güter des täglichen Bedarfs, Nahrungsmittel und Trinkwasser, aber auch Decken und Kleidung benötigt. Außerdem packt action medeor „Cholera Kits“ (bestehend aus Medikamenten (ORS, IV-Flüssigkeiten für schwere Fälle und Antibiotika), Desinfektion zur äußerlichen Anwendung und Wasserentkeimungstabletten,  Medizinische Verbrauchsartikel, Equipment) und „Emergency health kits“ (Enthalten sind unter anderem Basismedikamente wie Schmerzmittel und Antibiotika sowie medizinische Verbrauchsmaterialien und Instrumente, Infusionslösungen und Wasserentkeimungstabletten. Die Inhalte richten sich nach den Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO)).

Außerdem werden Wasserfilter des Typs PAUL den ersten Hilfslieferungen beigepackt. Über 100 PAULs haben Lions bei action medeor eingelagert – jetzt kommen sie zum Einsatz!

Es fehlt an Allem!

Die sehnlich erwartete Ernte nach fast zwei Jahren Trockenheit ist durch die Wassermassen zerstört, das Vieh wurde getötet. Doch nicht nur die Ernährung stellt die Menschen in naher Zukunft vor Herausforderungen. Für viele ist ihre gesamte Existenz vernichtet.
Der langjährige Lions-Partner in der Katastrophenhilfe, Help verteilt Nahrungsmittel, Decken und stellt medizinische Versorgung zur Verfügung. „Wasserquellen sind verunreinigt, daher versorgen wir die Menschen auch mit sauberem Trinkwasser. Mit unserem lokalen Partner, den Haitian Lions Club, können wir die Menschen schnell und unkompliziert vor Ort erreichen“, sagt Help-Projektkoordinator Timo Stegelmann. „Die Katastrophe ist noch nicht vorbei: Durch die Überflutungen können auch Krankheiten wie Cholera oder das Dengue Fieber wieder ausbrechen – dann ist weitere Hilfe dringend notwendig“, so Stegelmann weiter.

Lions unterstützen Help bei der Versorgung der Menschen auf Haiti mit den überlebensnotwendigen Hilfsgütern.

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Stichwort: Haiti

 

Von der Nothilfe bis zum Hausbau: Lions schenken Zukunft in Haiti

(08.04.2014) Mit rund 2,5 Millionen Euro Spendengeldern haben Lions den Wiederaufbau in Haiti unterstützt. Mit Mitteln von LCIF und deutschen Lions wurde zunächst die unmittelbare Not- und Katstrophenhilfe unterstützt; anschließend wurden Hilfe zur Selbsthilfe beim Bau von Häusern geleistet. Jetzt wurden die Hilfsmaßnahmen erfolgreich abgeschlossen.   

Das von Krisen gebeutelte Haiti gehört schon seit Langem zu den ärmsten und labilsten Ländern der Welt – und dann kam im Januar 2010 auch noch das katastrophale Erdbeben. Rund 200.000 Menschen wurden getötet, Tausende verletzt. Mehr als zwei Millionen Menschen wurden obdachlos, die Infrastruktur lag brach.

Lions reagierten auf die Spendenaufrufe des MD 111 mit ihrer bewährten und schnellen Hilfsbereitschaft. Schon nach wenigen Tagen konnte die Hilfe zusammen mit unserem bewährten Partner Help – Hilfe zur Selbsthilfe e. V. anlaufen.

Zunächst wurde die dringend benötigte medizinische Nothilfe geleistet. Ein deutsches Team um Prof. Echtermeyer arbeitete 14 Tage lang in der Hauptstadt Port-au-Prince. Zwei Chirurgen, ein Anästhesist und zwei erfahrene Krankenpfleger versorgten im Hospital St. François de Sales unter schwierigsten Bedingungen die Verletzten. In unvermeidlichen Fällen mussten Amputationen durchgeführt werden. Alle Eingriffe, auch komplizierte Operationen wurden im Freien durchgeführt; die medizinischen Geräte waren auf das Grundsätzlichste beschränkt – Arbeiten im Ausnahmezustand!

Wie fast überall nach solchen Katastrophen brach auch in Haiti die Cholera aus. Mit 100 PAUL-Wasserfiltern konnten die deutschen Lions rund 59.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgen – die Portable Units for Lifesaving sind hier ihrem Namen gerecht geworden.

Sinnvolle Lionshilfe zum Überleben: Shelter und Latrinen

Über viele Monate mussten die obdachlos gewordenen Menschen in Notunterkünften ausharren. In drei von haitianischen Lions betreuten Zeltlagern wurden zum Schutz vor den Regenzeiten die Zelte verstärkt. Parallel dazu gingen die Planungen voran, einfache, landestypische Häuser, so genannte Shelter, zu bauen. Termiten -und sturmsicher stehen inzwischen 1.377 dieser Lions-Häuser auf stabilen Betonfundamenten. Die in einer Werkstatt vorgefertigten Wände können – nach den abgeschlossenen Boden-Vorbereitungen auch in schwierigen Steillagen – an zwei Tagen fertig montiert werden. Die Häuser verfügen je über zwei Türen, vier Fenster und eine Unterteilung im Innenbereich, so dass sie ganzen Familien ein Heim bieten. Die Menschen in Haiti wünschen sich farbenfrohe Fassaden; der Anstrich mit dem geeigneten Lack ermöglicht gleichzeitig eine lange Lebensdauer.

Auch der Wiederaufbau von Gesundheitsstationen und Schulen wurde unterstützt. Latrinen innerhalb der Siedlungen dienen der Sanitärhygiene und helfen, die Verbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen.

Ganz im Sinne der umfassenden Hilfe zur Selbsthilfe werden bei solchen Wiederaufbaumaßnahmen lokale Arbeitskräfte und Produkte mit einbezogen. Den traumatisierten Menschen eröffneten sich damit neue Lebensperspektiven. Dank der großzügigen deutschen Spenden konnten so zusammen mit dem LCIF-Anteil über 8.000 Menschen in eine neue Zukunft starten. Der überdurchschnittliche Qualitätsstandard der Häuser wurde von den Vereinten Nationen (UN) 2011 gelobt und als beispielhaft empfohlen.

Nun, vier Jahre nach der Katastrophe ist Haiti noch immer das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Lions haben aber erfolgreich dazu beigetragen, die unmittelbaren Folgen des Erdbebens für die Menschen erträglicher zu gestalten. Unsere Lionshilfe ist angekommen: Für die fast 1.400 Familien hat sich in ihrem neuen Zuhause der Lebensstandard verbessert. Im Sinne der nachhaltigen Projektbegleitung wird die Hilfe durch unseren Kooperationspartner Help e. V. weitergehen und langfristig wirken.

Haiti dankt allen Spendern für die Hilfe!

Der landestypische Anstrich in ergibt ein farbenfrohes Bild und schützt die Häuser vor Wind und Wetter. Bild: Help e. V.
Über 8.000 Menschen haben Lions den Start in ein neues Leben ermöglicht. Bild: Alice Smeets/Help e. V.
Die Menschen sind glücklich über ihr neues Zuhause. Bild: Help e. V.
Bild: Help e. V.

Erdbeben in Haiti – Lions helfen

Bei dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar 2010 in Haiti starben nach UN-Angaben 200.000 Menschen, unzählige wurden verletzt und verloren ihr Zuhause. Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen.

Ihre Spenden finanzieren langfristige Hilfe!

Nach der Katastrophe reagierten die deutschen Lions schnell und helfen den Notleidenden in Haiti. Inzwischen sind mehr als 1 Million Euro an Spendengeldern beim HDL eingegangen (Stand 15.05.2012: 1.005.332 Euro). Allen Spendern ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung! Unter den folgenden Links finden Sie die jeweils akutellen Berichte über die Verwendung der Spenden auf Haiti:

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