Afrika hungert - Helfen Sie jetzt!

Helfer messen den Armumfang eines Kinders in Südsudan - zum Vergrößern klicken! (Foto: Help/Simaitis)

Eine humanitäre Katastrophe bedroht die Menschen in vielen Ländern Afrikas. Durch die Mischung aus extremer Dürre, wiederholten Ernteausfällen und anhaltenden Konflikten sind über 22 Millionen Menschen laut der UN-Ernährungsorganisation FAO (Food and Agriculture Organisation) von extremem Hunger bedroht, insbesondere zahlreiche Kinder. In Nigeria, Kenia, Somalia, Äthiopien und Südsudan ist die Situation besonders dramatisch. Die Vereinten Nationen haben kürzlich in dem Bürgerkriegsland Südsudan offiziell den Hungernotstand ausgerufen. In Kooperation mit unseren Partnern wollen wir die Not lindern.

Hier kommt Ihre Hilfe bereits an:

Die vor Ort tätigen Hilfsorganisationen bemühen sich derzeit, ihre Anstrengungen zu vervielfachen und Hilfslieferungen in die betroffenen Regionen massiv auszuweiten. Gebraucht werden vor allem vitaminreiche Lebensmittel, wie z.B. Spezialnahrung in Form von Erdnusspaste. Besonders kleine Kinder müssen außerdem oft medizinisch behandelt und mit angereicherter Milch versorgt werden, damit ihr Leben gerettet werden kann.

Die Not ist immens und Hilfe wird dringend gebraucht!

Die Versorgung und Behandlung eines schwer mangelernährten Kindes kostet rund vier Euro pro Tag. Mit einem Euro pro Tag kann ein unterernährtes Kind mit therapeutischer Zusatznahrung versorgt werden. Helfen Sie die Leben dieser Kinder zu retten und die akute Not zu lindern!

Aktionstag "Gemeinsam gegen die Hungersnot"

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rief am 9. Juni 2017, einem der bundesweiten Aktionstage für Afrika, zur Hilfe gegen die Hungersnot auf. Mit seinem Spendenaufruf „Gemeinsam gegen die Hungersnot“ unterstützte der Bundespräsident eine Initiative von Aktion Deutschland Hilft, dem Aktionsbündnis Katastrophenhilfe, dem Bündnis Entwicklung Hilft, Gemeinsam für Afrika und anderen engagierten Organisationen.

Gemeinsam gegen die Hungersnot

Als Mitglied von "Gemeinsam für Afrika" schließen wir uns diesem Aufruf an. Um die Öffentlicheit auf die dramatische Lage in Afrika aufmerksam zu machen, gingen am 02. Juni in sieben deutschen Städten Mitgliedsorganisationen auf die Straße. Das HDL war in Frankfurt am Main dabei.

Wir halten Sie an dieser Stelle weiterhin auf dem aktuellen Stand.

Bitte helfen Sie den Menschen in Afrika!

Spenden bitte an:

Hilfswerk der Deutschen Lions e.V.
Frankfurter Volksbank eG
IBAN: DE83 5019 0000 0000 3005 00 (DE83501900000000300500)
BIC: FF VBD EFF (FFVBDEFF)

Verwendungszweck: Hunger - Afrika

oder mit wenigen Klicks online spenden!

Um der aktuellen Not zu begegnen, weiten die deutschen Lions die 100 Jahre Activity "Hunger bekämpfen" auf die Nothilfe für Afrika aus.

Berichterstattung im Mitgliedermagazin LION:

 

 

Katastrophenhilfe in aller Welt

Nahrungsmittelverteilung in einem Flüchtlingslager (Foto: CBM)

Überall dort, wo Katastrophen passieren, ist schnelle Hilfe für die betroffenen Menschen gefragt. Im Falle eines Falles ruft das HDL zu Spenden auf und koordiniert die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen, die die Hilfe vor Ort umsetzen. In einem ersten Schritt werden Sofortmaßnahmen wie die Versorgung mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln, medizinische Versorgung und das Errichten von Notunterkünften realisiert, so dass das Überleben von Not leidenden gesichert wird.

Langfristig engagiert

In einem weiteren Schritt geht es dann um nachhaltige Hilfe wie z. B. den Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur, Hilfe zur Selbsthilfe, medizinische und therapeutische Angebote sowie neue Erwerbsmöglichkeiten.

Rückblick

Hier finden Sie den aktuellen Stand der Lions-Katastrophenhilfsprojekte der letzten Jahre:

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