Partner

Lions Clubs International Foundation (LCIF)

Am 08. Juli 2013 unterzeichneten IPIP Dr. Wing Kun Tam, Vorstand der Lions Clubs International Foundation (LCIF) und PCC Prof. Dr. Jörg-Michael Kimmig, Vorstandssprecher des Hilfswerk der Deutschen Lions e.v. (HDL) sowie PDG Barbara Goetz, Finanzvorstand des HDL, ein Abkommen (Memorandum of Understanding) über eine offizielle und kontinuierliche strategische und praktische Zusammenarbeit.

Gemeinsame Ziele mit vereinten Kräften

Dadurch sollen vor allem Projekte im Bereich Lichtblicke/SightFirst gestärkt und wo es möglich ist, gemeinsam identifiziert, initiiert, finanziert und abgewickelt werden, indem die beteiligten Partner ihre Kräfte bündeln. Partnerschaften beider Seiten sollen so optimal genutzt werden. Dazu sind beim HDL besonders die bestehenden Kooperationen mit international agierenden Hilfsorganisationen sowie die Erfahrung mit öffentlichen Zuschussgebern wie dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und den EU-Förderstellen interessant. LCIF bringt in ähnlicher Weise die Kräfte des LCIF's SightFirst Advisory Committee (SAC) und des Lions Quest Advisory Committee (LAC) ein. Außerdem ist angedacht, dass das HDL als Brückenkopf für die Ausweitung und Fortentwicklung von Lions-Quest in weitere europäische Länder dienen soll.

Wir helfen helfen - gemeinsames Motto von HDL und LCIF

Als offizielle karitative Organisation von Lions Clubs International unterstützt Lions Clubs International Foundation (LCIF) die soziale Arbeit der Lions durch die Bereitstellung von Zuschüssen für lokale und globale humanitäre Projekte.

Wie das HDL hilft auch LCIF den Lions, das Leben vieler Menschen auf der ganzen Welt leichter zu machen – sei es durch die Bekämpfung von Sehschwächen, durch die unmittelbare Hilfe nach Naturkatastrophen oder durch die Vermittlung wichtiger Lebenskompetenzen für junge Menschen. Durch die Hilfe von LCIF bei der Umsetzung umfangreicher Projekte können die Lions in ihren Kommunen und auch weltweit mehr bewirken und mehr bedürftigen Menschen auf der ganzen Welt Unterstützung zukommen lassen.

LCIF vergibt jährlich Zuschüsse in einer durchschnittlichen Gesamthöhe von 30 Mio. US-Dollar. Spenden von 1,35 Millionen Lions in 206 Ländern bilden den Löwenanteil der Einnahmen von LCIF, womit die Stiftung weltweit eine der führenden humanitären Hilfsorganisationen ist. Lions wissen, dass ihre Spenden etwas bewirken und dass 100 % jeder Spende direkt bei denen ankommt, die sie benötigen.

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CBM

cbm

Die Christoffel-Blindenmission (CBM) ist eine internationale Hilfsorganisation, die sich auf der Basis christlicher Werte dafür einsetzt, die Lebensqualität augenkranker, blinder, gehörloser oder körperbehinderter Menschen in den ärmsten Ländern der Welt zu verbessern, um den Kreislauf von Armut und Behinderung zu durchbrechen. In mehr als 100 Ländern in Asien, Afrika, Lateinamerika sowie Osteuropa hilft die CBM derzeit und fördert dort rund 1000 Hilfsprojekte. Die CBM-Partner bieten vor Ort unter anderem Gesundheitsdienste an, um Kindern mit Behinderungen aller Art den Schulbesuch zu ermöglichen und behinderten Erwachsenen Zugang zu Rehabilitationsdiensten und einem Broterwerb zu verschaffen. Seit 2002 besitzt die CBM Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und unterhält offizielle Beziehungen zur Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Die deutschen Lions und CBM engagieren sich seit 1992 in einer vertrauensvollen und erfolgreichen Kooperation insbesondere im Kampf gegen vermeidbare Blindheit. Aber auch im Bereich der Nothilfe und der Hilfe für Menschen mit anderen Behinderungen, arbeiten die Lions über das Hilfswerk der Deutschen Lions eng mit der CBM zusammen.

Lesen Sie mehr über die Kooperation von Lions und CBM

action medeor

action medeor

Dr. Ernst Boekels gründete 1964 das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V., um bedürftigen Menschen in Entwicklungsländern mit Medikamenten und medizinischen Geräten zu versorgen.
Heute ist medeor das größte europäische Medikamenten-Hilfswerk. Gemeinsam mit lokalen Partnern versorgt es rund 10.000 Gesundheitsstationen mit Arzneimitteln und medizinischen Material in weltweit 140 Ländern.

Im Jahr 2010 verschickte medeor 487 Tonnen Arzneimittel und medizinischer Geräte in einem Warenwert von insgesamt fast 12 Millionen Euro. action medeor widmet sich aktiv der Not- und Katastrophenhilfe und unterstützt lokale Partner beim Aufbau nachhaltiger Strukturen zur Gesundheitsversorgung. Die Bekämpfung der weltweit gefährlichsten Infektionskrankheiten Malaria, Tuberkulose und HIV/Aids ist ein weiteres wichtiges Anliegen des Hilfswerks.

Mit vereinten Kräften engagieren sich seit August 2011 die deutschen Lions und das deutsche Medikamenten-Hilfswerk „action medeor“: „Um bei Katastrophen schnell und effektiv Hilfe leisten zu können, ist es notwendig, alle Kräfte und Kompetenzen zu bündeln und dem Ziel, der Hilfe, unterzuordnen“, so der Vorsitzende der deutschen Lions, Wilhelm Siemen. Angesichts immer häufigeren Naturkatastrophen, betonte Professor Jörg-Michael Kimmig, Vorstandssprecher des Hilfswerks der deutschen Lions, sei eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit für die Menschen vor Ort oft überlebensnotwendig: „Mit dem Medikamenten-Hilfswerk haben wir einen verlässlichen Partner gefunden.“

Über die humanitäre Hilfe für Ostafrika hinaus kooperieren die deutschen Lions und action medeor mit der Universität Kassel auf dem Gebiet der dezentralen Wasserversorgung mit Hilfe des Wasserfilters PAUL (Portable Aqua Unit for Lifesaving).


Videodokumentation zur Kooperation Lions und action medeor

Help – Hilfe zur Selbsthilfe

Help ist eine weltweit operierende humanitäre Hilfsorganisation. Sie leistet schnelle und effektive Hilfe für Menschen, die in Not geraten sind, unabhängig von Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Neben der Not- und Katastrophenhilfe bilden langfristig angelegte Entwicklungshilfe- und Wiederaufbauprojekte die Schwerpunkte der Arbeit. Als besondere Verpflichtung versteht Help die Hilfe für Flüchtlinge in aller Welt. Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ fördert der Verein die Bemühungen der Betroffenen, ihre Lebenssituation aus eigener Kraft zu verbessern. Dabei kooperiert Help mit einheimischen Partnerorganisationen.

Seit über zehn Jahren arbeitet Help über das HDL mit den deutschen Lions zusammen. Beispiele für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind u.a. die Hilfe nach dem Taifun Haiyan 2013 sowie bei den Erdbeben in Indonesien 2009 und Haiti 2010. Außerdem die Hilfe nach der Dreifach-Katastrophe in Japan 2011 und nach dem Erdbeben in Nepal 2015.

Stiftung Life

Im Jahr 1989 gründeten Jürgen Gessner und Sven Raap die „Stiftunglife, gemeinnützige Stiftung für Leben und Umwelt“ mit einem kleinen Grundstockvermögen.

Der Name „Life” steht für die Ziele der Stiftung: Leben geben, fördern und unterstützen. Die Projektförderungen der ersten Jahre bewegten sich im vier- und fünfstelligen Bereich. 1994 wurde die erste Tafel gefördert, ein Jahr später der Bundesverband für die wachsende Tafelbewegung gegründet. Jürgen Gessner übernahm den Vorsitz und führte den Verband fünf Jahre. Fünf Jahre später begann die Zusammenarbeit mit den Lions: Ronald Schütz vom Lions Club München-Solln organisiert die Zusammenarbeit zwischen der Stiftung und den örtlichen Lions Clubs. Alle 14 Tage wird irgendwo in Deutschland ein Kühlfahrzeug für die Tafeln zugelassen, dass im Wesentlichen von den Lions und der Stiftung finanziert wurde. Bis zum Sommer 2016 waren es 400 Fahrzeuge.

arche noVa e. V.

arche noVa steht seit 1992 für weltweite Hilfsprojekte. arche noVa ist eine anerkannte gemeinnützige Hilfsorganisation, die in über 15 Ländern Tausende von Brunnen bohrt, Trinkwasserqualität vor Ort kontrolliert, Wasserversorgungssysteme repariert oder aufbaut, Mikrokredite vergibt, Frauen ausbildet und Schulen aufbaut, Hygieneschulungen durchführt und jährlich über 3.500 junge Menschen mit dem Bildungsprojekt „Eine Welt = Deine Welt“ für die Probleme und Konflikte einer globalisierten Welt sensibilisiert. arche noVa ist Als Mitgliedsorganisation im WaSH-Netzwerk zählt arche noVa zu den Experten in Sachen Wasser und Hygiene.

Im Rahmen ihres Engagements für Wasserprojekte unter dem Motto „Wasser ist Leben“ unterstützen die deutschen Lions den Wiederaufbau der Wasser-Infrastruktur an 21 Schulen in Mali.

Habitat for Humanity

Habitat for Germany

Habitat for Humanity ist ein eigenständiger gemeinnütziger Verein (Satzung und Freistellungsbescheid) der 1998 gegründet wurde. Mittlerweile besteht das Habitat Team aus acht hauptamtlichen Mitarbeitern und ist in Deutschland eine von weltweit 100 Vertretungen.

Ursprünglich ins Leben gerufen wurde Habitat for Humanity in den USA (1976 in Americus, Atlanta). Mit prominenter Unterstützung von u.a. Barack Obama, Jimmy und Rosalynn Carter, Bill Clinton, Brad Pitt, Bon Jovi und Daniel Libeskind legt die christliche Non-Profit Organisation ihren Schwerpunkt auf den Bau von sicheren und angemessenen Unterkünften von Bedürftigen und organisiert den Wiederaufbau in Katastrophengebieten. 

Bis heute baute und sanierte Habitat for Humanity rund 800.000 Häuser weltweit. Mehr als vier Millionen Menschen erhielten damit ein Zuhause. Finanziert wird die Hilfe überwiegend aus privaten Spenden.

Mit Unterstützung der Lions versorgte Habitat for Humanity die Opfer der Dreifach-Katastrophe in Japan und unterstützten den Wiederaufbau auf den Philippinen nach Taifun Haiyan.

Antonia Ruut Stiftung

Die Antonia Ruut Stiftung entstand Ende 2005 aus der Idee heraus, für hilfsbedürftige Menschen da zu sein. Seit der Aufnahme der operativen Tätigkeit Anfang 2008 verfolgt die Antonia Ruut Stiftung das Ziel, an den Stellen zu helfen, an denen die Not am größten ist.

Einen Tätigkeitsschwerpunkt bilden die umfassenden Solarbrunnenprojekte. Mit Solarpanels betriebene Wasserpumpen liefern hierbei Wasser für rund 15.000 Menschen. Das Brauchwasser wird mittels einer „Pflanzen-Kläranlage“ mehrfach gereinigt und wiederverwendet – für das Wasch- und Toilettenhaus, zur Bewässerung der Felder und als Trinkwasser für das Vieh.

Der Lions-Distrikt 111 MS fördert den Bau eines Solarbrunnens in Shemsa Jamaya.

DAHW - Deutsche Lepra und Tuberkulosehilfe e.V.

Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. leistet seit 60 Jahren weltweit nachhaltige Hilfe für Kranke und ausgegrenzte Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländer.

Zunächst nur auf Lepra- und Tuberkulose beschränkt, arbeitet die DAHW weltweit für Menschen, die an Krankheiten der Armut leiden, insbesondere Tuberkulose und Neglected Tropical Diseases (NTDs), neben Lepra zählen dazu u.a. auch Schistosomiasis, Chagas, Leishmaniose oder Elephantiasis: Viele NTDs gehen mit Stigmatisierung und Ausgrenzung der betroffenen Menschen einher. Im Vordergrund der Arbeit der DAHW stehen deshalb medizinische Versorgung, Rehabilitationsmaßnahmen für Menschen mit Behinderung, soziale Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben und Präventionsarbeit durch Gesundheitsaufklärung.

Die Projekte der DAHW richten sich nach den Bedürfnissen vor Ort und umfassen eine sehr große Bandbreite: von der Unterstützung einzelner Krankenhäuser über die Ausbildung des staatlichen Gesundheitspersonals und Förderung von Menschen mit Behinderung bis hin zur Nothilfe.

Die Regionalbüros in Äthiopien, Togo, Kolumbien und Indien gewährleisten eine effektive und transparente Umsetzung der geplanten Aktivitäten und Projekte. Dabei arbeitet die DAHW mit Kirchen, anderen Hilfsorganisationen oder mit staatlichen Gesundheitsbehörden vor Ort zusammen. Eigene, zumeist einheimische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern die Nachhaltigkeit der Arbeit und achten auf eine sparsame Verwendung der eingesetzten Hilfsgelder.

ChildFund Deutschland e. V.

ChildFund Deutschland e. V.  ist Partner des HDL im Aktionsbündnis „Gemeinsam für Afrika“.

Seit über 30 Jahren setzt ChildFund Deutschland alles daran, Kindern in Not eine Zukunft zu schenken, die sie ohne Hilfe nicht hätten. Als eingetragener Verein ist ChildFund Deutschland rechtlich, organisatorisch und finanziell unabhängig. Vom Sitz im Baden-Württembergischen Nürtingen aus ist sie in über 40 Ländern aktiv und fördert dort mehr als 80.000 Kinder und ihre Familien. In den Ländern wird ausschließlich und partnerschaftlich mit Einheimischen zusammengearbeitet, die die Bedingungen vor Ort genau kennen und die Projekte entsprechend umsetzen können. In Gambia setzt ChildFund Deutschland von Lions gespendete PAULs (Portable Aqua Unit for Lifesaving) an Kindergärten und Schulen im Dauerbetrieb ein und berichtet über gute Erfolge, vor allem bei der Verminderung von Durchfallerkrankungen.

ChildFund Deutschland trägt, wie das HDL, das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), welches belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht.

EUHA - Europäische Union der Hörgeräteakustiker

Die Union der Hörgeräte-Akustiker e.V. (kurz UHA genannt) wurde am 11. September 1960 in Würzburg gegründet und später europaweit ausgeweitet und in EUHA umbenannt. Die Satzung der Europäischen Union der Hörgeräteakustiker (EUHA) sagt: "Die Union bezweckt die Zusammenführung fachwissenschaftlich interessierter Hörgeräteakustiker, Wissenschaftler und interessierter Laien, die im Interesse einer bestmöglichen Versorgung der Schwerhörigen fachliche Fortbildung betreiben wollen.

In Zusammenarbeit mit der EUHA hat das HDL Qualitätsstandards und Checklisten für die Weitergabe gebrauchter Hörgeräte im Rahmen der Activity „Hilfe für kleine Ohren“ entwickelt. Damit soll sichergestellt werden, dass im Ausland nur Fachleute die gebrauchten Hörgeräte den Kindern anpassen und die nachhaltige Betreuung gesichert ist. Die EUHA überprüft die Vertrauenswürdigkeit und fachliche Qualifikation aller mit „Hilfe für kleine Ohren“ zusammenarbeitenden Institutionen.

GEMEINSAM FÜR AFRIKA

gemeinsam-für-afrika

Als Teil des Bündnisses GEMEINSAM FÜR AFRIKA setzt sich das Hilfswerk der Deutschen Lions (HDL) gemeinsam mit rund 20 weiteren deutschen Hilfsorganisationen dafür ein, die Lebensbedingungen von Menschen in Afrika nachhaltig zu verbessern. Alle Hilfsorganisationen von GEMEINSAM FÜR AFRIKA haben sich dabei dem Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“ verpflichtet: Im Rahmen ihrer langfristigen Hilfsmaßnahmen unterstützen sie notleidende Menschen, die trotz ihrer schwierigen Lebensbedingungen dazu bereit sind, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und den Weg aus der Armut zu finden.

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